Ich hinterfrage Bestehendes gerne. Nicht, weil alles anders gemacht werden muss – sondern weil mich interessiert, ob es nicht einfacher, schöner oder intelligenter gehen kann.
Neue Technologien, insbesondere künstliche Intelligenz, eröffnen dafür Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Mich fasziniert dabei weniger die Technologie selbst als das, was sich mit ihr erschaffen lässt – und wie man komplexe Technologie so gestaltet, dass sie für Menschen tatsächlich einen Mehrwert bietet.
Meine Stärke liegt darin, Zusammenhänge früh zu erkennen, unterschiedliche Disziplinen miteinander zu verbinden und aus einer zunächst abstrakten Idee ein konkretes Produktbild zu entwickeln.
Dabei bin ich anspruchsvoll – besonders gegenüber meinen eigenen Ideen. Ich hinterfrage, verwerfe, verändere und beginne notfalls noch einmal von vorne, wenn das Ergebnis noch nicht überzeugt.